Kategorie:Die Keshe Foundation

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Mehran Tavakoli Keshe. Quelle: Keshe Foundation, 2016

Die Keshe-Foundation ist eine unabhängige, gemeinnützige und nicht-religiöse Organisation, die vom Nuklearingenieur Mehran Tavakoli Keshe gegründet wurde. Ziel ist die Entwicklung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, neuer Technologien und neuer Lösungen für globale Probleme wie Hungersnot, Wassermangel und fehlende Stromversorgung, Klimawandel und Krankheiten durch den Einsatz speziell entwickelter Plasmareaktoren, die der Menschheit auch die Möglichkeit geben, im Weltraum zu reisen.

Mehran Tavakoli Keshe wurde 1958 im Iran als Sohn eines Röntgeningenieurs geboren. Schon sehr früh wurde er in die Welt der Strahlen- und Atomforschung eingeführt. 1981 absolvierte er das Queen Mary College der University of London als Nuklearingenieur, der sich auf die Steuerung von Reaktorsystemen spezialisiert hatte.

Er hat die Jahre seitdem damit verbracht, ein System zur Erzeugung von Schwerkraft und Energie mit einem mit radioaktivem Wasserstoff betriebenen Reaktor fertigzustellen, der sauber und sicher ist. Er hat alle Aspekte des Designs eines neuen nuklearen Kernsystems von Anfang bis heute behandelt. Dies beinhaltete die Konstruktion, Kraftstoffe, Tests und praktische Anwendungen. Er hat sich darauf konzentriert, die gesamte Palette seiner Technologie für den Start in die wissenschaftliche Welt und Industrie zu vervollständigen. Die mit dieser Technologie verbundenen geistigen Eigentumsrechte wurden an Stichting the Keshe Foundation übertragen.

Die Essenz der Keshe Technologie

Magnetische Felder. Anziehung und Abstoßung. Quelle: Keshe Foundation, 2016
Überlagerung von magnetischen Feldern. Quelle: Keshe Foundation, 2016

Spätestens seit Albert Einsteins E = m • c² gilt es als wissenschaftlich akzeptierte Tatsache, dass Materie in Energie umwandelbar ist und umgekehrt. Das impliziert, dass beides (Materie und Energie) vom Wesen her identisch sein muss.

Alles besteht aus „magnetischen Feldern“. Damit sind Felder gemeint, welche die beiden Eigenschaften aufweisen, die uns vom Ferro-Magnetismus her bekannt sind: Anziehung und Abstoßung (ungleichnamige Pole ziehen einander an, gleichnamige Pole stoßen einander ab).

Alle Phänomene der Natur (bzw. der ganzen Schöpfung) gehen aus den verschiedenartigsten Wechselwirkungen dieser „magnetischen Felder“ hervor.

Magnetische und Gravitative Felder

Eine Überlagerung solcher „magnetischen“ Felder, die eine vom jeweiligen Zentrum nach außen gerichtete Kraft (bzw. einen nach außen gerichteten Feldfluss) hervorbringen, wird „Magnetisch“ (mit groß geschriebenem M – englisch: Magnetical) genannt. Die umgekehrte Überlagerung solcher „magnetischen“ Felder, die eine vom jeweiligen Zentrum nach innen gerichtete Kraft (bzw. einen nach innen gerichteten Feldfluss) entstehen lassen, wird „gravitativ“ (englisch: gravitational) genannt.

Die „Magnetischen“ Feldflüsse geben Felder an die Umgebung ab (und können dem Organismus daher fehlende Felder hinzufügen), die „gravitativen“ Feldflüsse nehmen Felder aus der Umgebung auf (und können aus einem Organismus Felder abziehen, die zu viel sind oder die falschen sind).

Was ist Plasma?

Jedes physische Objekt (Elektron, Atom, Sandkorn, Pflanze, Tier, Mensch, Planet, Stern, Galaxie, Universum ...) besteht in der Plasma Technologie aus nichts anderem, als solchen Ansammlungen von „magnetischen“ Feldern, die dann „plasmatisch-magnetisch“ genannt werden. Damit ist jedes Objekt ein „Plasma“.  

Das Wort „Plasma“ wird daher nicht so verwendet, wie von der Physik bisher, die damit ein ionisiertes Gas beschreibt. Ein „Plasma“ ist ein Objekt immer dann, wenn man nicht seine materiellen Eigenschaften, sondern die Eigenschaften der Felder betrachtet, aus denen es besteht.  

Diese Felder reichen über die physischen Grenzen der betrachteten Objekte meist weit hinaus. Außerdem gibt es Feld-Ansammlungen (= Plasmen), die von ihrem physischen Ausgangsobjekt bereits losgelöst sind und in nicht physischer Form (also als Feldgebilde) zu einem anderen physischen (oder nicht physischen) Objekt unterwegs sind, also fließen. Solche Felder, die sich bewegen, also fließen, werden in der Plasma Technologie „Energie“ genannt.

Was ist GANS?

Mit den von der Keshe Foundation entwickelten Geräten und Hilfsmitteln werden einerseits Felder aus bestimmten Atomen und Molekülen „aufgeschlossen“ und verfügbar gemacht, sodass sie sich auf den Weg machen und fließen können und andererseits Felder aus der Umgebung (z.B. aus dem menschlichen Organismus) aufgenommen und abgeleitet. 

Dabei wird in der Plasmatechnologie davon ausgegangen, dass der Organismus nur die Felder abgibt, von denen er sich trennen will und nur jene aufnimmt, die er gebrauchen kann. Voraussetzung dafür ist, dass die passenden Felder für diesen Zweck angeboten werden. 

Die materiellen Ausgangsbestandteile, welche diese Felder abgeben oder aufnehmen, befinden sich dabei in einem besonderen Aggregatzustand, der „GANS“ genannt wird. In diesem Aggregat­zustand haben die Atome und Moleküle die gewünschte Eigenschaft. Da die Feldstärken der einzelnen chemischen Elemente und deren Verbindungen unterschiedlich sind, werden für die verschiedenen Einsatzgebiete auch unterschiedliche „GANS“-Sorten bzw. deren Kombinationen eingesetzt. Der Einsatz unterschiedlicher „GANS“ mit unterschiedlicher Feldstärke bewirkt einen gerichteten Feldfluss von den stärkeren zu den schwächeren Feldern.  

Schematische Darstellung einer "Plasma Coil Unit". Quelle: Keshe Foundation, 2016

Was sind Plasma Spulen?

Plasma Spulen werden aus zwei nanobeschichteten Doppelspulen erstellt. Jede Doppelspule besteht aus zwei Spulen, die in einer bestimmten Art und Weise gedreht und verbunden werden. Die beiden Doppelspulen sind im rechten Winkel zueinander montiert, verschiedene GANS-Sorten werden auf den Spulen aufgetragen, die im Zentrum der Spulen entstehenden Felder werden dann durch den Organismus gesendet, wenn gegenüberliegende Spulen unterschiedlicher Feldstärke vorhanden sind. Dies ist beispielswiese bei der "Plasma Coil Unit" der Fall. Als Resultat der Interaktion zwischen den Feldern der Spulen und den Feldern des Organismus, findet eine Balance der Felder des Organismus statt.

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